MSG in PDF umwandeln
Eine Outlook-Nachricht archivieren oder weitergeben, ohne dass der Empfänger Outlook braucht: Legen Sie die .msg-Datei ab und sichern Sie sie über den Druckdialog als PDF – mit Kopfdaten, Text und Anhangsliste. Die Datei bleibt dabei auf Ihrem Gerät.
.msg-Datei hier ablegen
oder auswählen – sie wird sofort im Browser geöffnet
Kein Upload – die Datei verlässt Ihr Gerät nicht
In drei Schritten zum PDF
Der Weg führt über den Druckdialog Ihres Systems – das ist Absicht.
- Datei ablegen. Die Nachricht öffnet sich sofort im Browser. Prüfen Sie, ob alles vollständig ist – besonders, ob Sie externe Bilder anzeigen lassen wollen.
- Auf „Drucken“ klicken. Es öffnet sich eine aufbereitete Fassung mit Absender, Empfängern, Datum, Betreff und der Liste der Anhänge über dem Nachrichtentext.
- Als PDF sichern. Im Druckdialog wählen Sie statt eines Druckers das PDF-Ziel: auf dem Mac unten links „PDF → Als PDF sichern“, unter Windows den Drucker „Microsoft Print to PDF“.
Warum über den Druckdialog statt per Knopfdruck?
Weil das Ergebnis besser ist als bei den meisten Online-Konvertern.
Ein PDF direkt im Browser zu erzeugen, klingt bequemer. In der Praxis machen die verbreiteten Bibliotheken dafür einen Bildschirm- Abzug der Seite und legen ihn als Bild in ein PDF. Der Text ist dann weder markierbar noch durchsuchbar, Umlaute geraten manchmal durcheinander, und lange Nachrichten werden mitten im Absatz abgeschnitten.
Die Druckfunktion Ihres Betriebssystems kann das besser: Sie kennt Seitenränder, Umbrüche und Schriften, und sie erzeugt echten Text. Das PDF lässt sich später durchsuchen, in ein Dokumenten- managementsystem legen und per Volltext wiederfinden – genau das, wofür man eine E-Mail archiviert.
Nebenbei spart es Ihnen Ladezeit: Für die PDF-Erzeugung muss keine zusätzliche Bibliothek geladen werden.
Die Nachricht verlässt Ihr Gerät nicht
Auch nicht beim Erzeugen des PDFs.
Übliche Konverter für .msg-Dateien laden Ihre Nachricht auf einen Server, erzeugen dort das PDF und schicken es zurück. Bei Angeboten, Verträgen oder Mandantenpost ist das keine gute Idee – und oft auch datenschutzrechtlich heikel.
Hier passiert alles im Browser: Das Lesen der Datei, die Aufbereitung für den Druck und das Erzeugen des PDFs durch Ihr System. Selbst Bilder, die aus dem Netz nachgeladen würden, werden für den Druck entfernt, damit beim Speichern keine Verbindung nach außen entsteht.
Häufige Fragen
Als App auf dem Rechner
Die Desktop-App druckt genauso und kommt ohne Internetverbindung aus – praktisch, wenn regelmäßig Nachrichten zu archivieren sind. Aktuell ist Version 0.1.0.